Verantwortung für die Umwelt

Swiss Life legt grossen Wert auf Betriebsökologie und Klimaschutz: Im eigenen Betrieb wie auch als Immobilieninvestor setzt Swiss Life auf Energiesparmassnahmen, erneuerbare Energien und einen schonenden Umgang mit Ressourcen. Ausserdem fördert Swiss Life bei ihren Mitarbeitenden das Reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Umwelt- und Klimaschutz

Die Umweltdaten zur Betriebsökologie werden jährlich nach dem weltweit anerkannten Standard des Vereins für Umweltmanagement und Nachhaltigkeit in Finanzinstituten (VfU) erhoben und jeweils im Mai des Folgejahres auf der Webseite publiziert. Datenerhebung, Auswertung und Analyse finden gruppenweit statt. An allen Standorten gibt es Umweltbeauftragte und die einzelnen Divisionen arbeiten gruppenweit eng zusammen. Ziel ist eine stetige Senkung der Umweltbelastung sowie die konstante Verbesserung der Energieeffizienz

In der Schweiz ist Swiss Life Mitglied des Energie-Modells Zürich und bezieht in den Betriebsgebäuden seit fast zehn Jahren Strom vollumfänglich aus erneuerbaren Energiequellen. Damit reduzierte das Unternehmen die jährlichen Treibhausgasemissionen um über 1300 Tonnen. Der Hauptsitz in Zürich wird zudem mit Seewasser geheizt und gekühlt. Alle sanitären Einrichtungen sind mit wassersparenden Installationen ausgestattet. Mit diesen Massnahmen spart Swiss Life in der Schweiz jährlich rund drei Millionen Liter Wasser. Zudem wird bereits seit 1999 für die sanitären Anlagen teilweise Regenwasser eingesetzt.

In Deutschland sind die zwei grossen Niederlassungen in Garching bei München und Hannover bereits mehrfach mit dem Ökoprofit-Siegel für aussergewöhnliches Engagement beim betrieblichen Umweltschutz auszeichnet worden. Das Siegel würdigt die Anstrengungen in Sachen CO2- Reduktion und Ressourcenschonung. In Garching, von wo aus die Versicherungsgeschäfte geleitet werden, setzt Swiss Life beispielsweise auf Ökostrom und ein neues energieeffizientes Gebäude.

In Frankreich werden seit 2008 regelmässig Sensibilisierungskampagnen durchgeführt, um die Mitarbeitenden auf die Dringlichkeit der Reduzierung von Umweltbelastungen aufmerksam zu machen. Dies umfasst unter anderem ein Programm zur Reduktion des Papierverbrauchs und der Abfallerzeugung.

Über die Betriebsökologie hinaus will Swiss Life auch einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten. Deshalb gründete Swiss Life zusammen mit weiteren Schweizer Unternehmen 2008 die Klimastiftung Schweiz. Swiss Life verpflichtet sich dabei an allen Standorten in der Schweiz, die Treibhausgasemissionen laufend zu reduzieren. Die Stiftung unterstützt zudem kleine und mittlere Unternehmen dabei, ihre Energieeffizienz zu steigern und die CO2-Emissionen zu verringern.

Swiss Life Deutschland ist im Netzwerk der Klima-Allianz der Stadt Hannover vertreten und engagiert sich zusammen mit anderen Unternehmen für die Senkung des CO2-Ausstosses und für mehr Energieeffizienz im Stadtgebiet.

Zusätzlich beteiligt sich Swiss Life seit 2011 an der Umfrage des Carbon Disclosure Project (CDP). Das CDP ist eine unabhängige gemeinnützige Organisation mit der weltweit grössten Erhebung von Unternehmensinformationen bezüglich Klimawandel. Für ihre Transparenz erhielt Swiss Life im ersten Anlauf 70 von 100 Indexpunkten (Climate Disclosure Score). In den vergangenen Jahren gelang es Swiss Life, ihren Wert stetig zu verbessern, und liegt heute mit 97 Indexpunkten über dem schweizweiten Durchschnitt in der Finanzbranche.

Ökologisch bauen und sanieren

Swiss Life gehört zu den führenden Immobilieninvestoren in Europa und ist Eigentümerin des grössten privaten Immobilienportfolios in der Schweiz. Die langfristige Erhaltung und Steigerung des Werts der Immobilien ist für Swiss Life daher im Rahmen der Anlagetätigkeit zugunsten der Versicherten und Kunden eine wichtige Aufgabe. Dazu gehört auch, dass die Immobilien für die Zukunft gerüstet sind. Deshalb investiert Swiss Life jährlich mehrere hundert Millionen Franken in den Erhalt ihrer Immobilien und verfolgt dabei einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen sowie ein aktives Umweltmanagement. Damit kommt Swiss Life ihrer Verantwortung nach, den ökologischen Fussabdruck im Immobilienportfolio zu reduzieren.

Bei Immobiliensanierungen und Neubauten prüft Swiss Life standardmässig den Einsatz alternativer Energien und achtet auf eine ökologische und nachhaltige Bauweise. Ziel ist eine stetige Verbesserung der Umweltbelastung durch eine gezielte Reduktion des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen.

Bei Neubauten strebt Swiss Life in der Regel den Minergie®-Standard oder andere Standards im Bereich des nachhaltigen Bauens an. Ausserdem werden bei Sanierungen, wenn immer möglich, Gesamtbetrachtungen angestellt, um in einem ersten Schritt den Energieverbrauch massiv zu reduzieren und dann die benötigte Energie möglichst umweltfreundlich zur Verfügung zu stellen. Swiss Life wendet sowohl bei Investitionen als auch bei Betriebs- und Unterhaltskosten standardmässig den «Variantenvergleich Energiesysteme» (VVES) an. Dieser liefert verlässliche Zahlen zu Varianten der energietechnischen Ausrüstung eines Objekts. Dank intelligenten Haustechnikkonzepten und gewerkübergreifenden Steuerungen werden Ressourcen geschont und optimal genutzt. Umfangreiche Dokumentationen sowie einfach zu bedienende Systeme tragen dazu bei, den Nachhaltigkeitsgedanken auch in Betrieb und Unterhalt einfliessen zu lassen.

Eine wichtige Rolle bei der Planung und Umsetzung von Bauprojekten spielen auch die Bedürfnisse der Mieter. Die Anforderungen der Mieter an die Bauherren sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Eine optimale Lage wie auch eine flexible Nutzung der Objekte sind heute zentrale Anspruchskriterien. Hinzu kommt der Wunsch nach Erholungsraum. Swiss Life setzt sich dafür ein, dass Verdichtung zugelassen wird sowie neue Bauformen angewendet und die vorhandenen Flächen optimal ausgenützt werden. Dies kommt direkt der Umwelt zugute.

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